5 - Änderungsprotokoll

© Holger Bergmann 2015 - 2018

Änderungsprotokoll zum fünften Teil

Da man mit einer Website zwar wesentlich flexibler ist als mit einem Buch und ins- besondere auf Kritik reagieren kann, andererseits sich der Leser auf einen einmal vorgefundenen Inhalt verlassen können muss, werden Änderungen als solche hier protokolliert. Sie erscheinen in zeitlich umgekehrter Reihenfolge.

Die Korrektur von Rechtschreib- und ähnlichen Fehlern wird nur dann protokol- liert, wenn diese sich sinnentstellend ausgewirkt haben.

 

 

Tag: 12.06.2018

Betroffen: Buchbesprechung "Hofer"

Fehlerkorrektur: Der Satzbeginn: "Der in den Text des britisch-polnischen Bünd- nisses eingestrickte polnische Verteidigungsbeitrag..." suggeriert das entsprech- ende Abkommen und den Zeitraum August 1939. Das war nicht beabsichtigt. Der neue Satzbeginn "Der in den Text des britisch-polnischen Kom­mu­ni­qués vom April 1939 eingestrickte polnische Verteidigungsbeitrag..." trifft dagegen den Sachver- halt. Ein Hinweis auf die Ersetzung mit spitzen Klammern wurde aus formalen Gründen unterlassen.

 

 

Tag: 23.03.2018

Betroffen: 1939: Die weitere Kriegsanbahnung durch die Westmächte

Fehlerkorrektur: Das Zitat "S. 494" und folgende stammt aus Schultze-Rhonhof,

die Markierung "ds." (= "dasselbe") hätte/hatte auf Rauh verwiesen und wurde al- so durch [SR] ersetzt. Auf die sonst übliche Markierung für Nachträge mit spitzen Klammern wurde hier aus formalen Gründen verzichtet.

 

 

Tag: 02.08.2017

Betroffen: Die flagrante Verletzung der amerikanischen Neutralität

Das Werk von Andreas Hillgruber zu "Hitlers Strategie" liefert auch zum deutsch- amerikanischen Verhältnis zahlreiche Fundstellen. Diese wurden eingebaut (bis auf die zuvor bereits vorhandene zu S. 315) und mit "Hillgruber [2]" gekennzeich- net. Auf die sonst übliche Markierung für Nachträge mit spitzen Klammern wurde hier aus formalen Gründen verzichtet.

 

 

Tag: 24.07.2017

Betroffen: Buchbesprechung "Hofer"

Die Zitierweise zur "antibolschewistischen Welle" wurde verbessert, nachdem im 4. Kapitel des 6. Teils die Thematik wieder angesprochen wird.

 

 

Tag: 21.06.2017

Betroffen: 1939: Die weitere Kriegsanbahnung durch die Westmächte

Nach der Auswertung von Walther Hofer: Die Entfesselung des Zweiten Welt- kriegs, wird von der bisherigen, auf Schultze-Rhonhof basierenden Behauptung, Hitler hätte sein Bündnisangebot an Großbritannien als Reaktion auf das britisch- polnische Bündnis abgegeben, um dadurch Großbritannien von seinem propolni- schen Kurs abzubringen, Abstand genommen. Auf Einzelheiten wird in der Buch- besprechung zu Hofer eingegangen. Die bisherige, in den Anmerkungen befindli- che Darstellung steht jetzt hier rechts.

Nachdem sich Schultze-Rhonhof in diesem Punkt als gerade nicht glaubwürdig gezeigt hat [und als Revisionist von vornherein keinen überragenden Ruf ge- nießt], ist in seinem Fall eine Überprüfung seiner sonstigen Aussagen angebracht. Diese kann aber vorerst nicht geleistet werden.

 

 

Tag: 04.06.2017

Betroffen: ""Mai"- und "Sudeten"-Krise - und die Verwerfung des deutschen Widerstands"

Nachdem das Werk von Andreas Krämer: "Hitlers Kriegskurs, Appeasement und die "Maikrise" 1938" sich für unsere Zwecke als besonders geeignet erwiesen hat, wurde eine eigene Literaturbesprechung dazu in den "Weiterführenden" erstellt und im o.a. Kapitel ein Verweis darauf eingefügt. Die bisherige Formulierung, die Gründe für die "Maikrise" lägen im bis heute im Dunkeln, wurde durch Krämers Arbeit unrichtig, er erbrachte den Nachweis für die Verantwortlichkeit. Ein Korrek- tursatz wurde in spitzen Klammern eingefügt, um gleichzeitig die vorhandene Ar- gumentation nicht zu beeinträchtigen und den neuen Erkenntnisprozess transpa- rent zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

<21.06.2017 bisherige Anmerkungen>

Rauhs Behauptung, Hitler hätte am 25.08. "die Nerven verloren" und deshalb den Angriff ver- schoben [R II, S. 25] bzw. dieses unternom- men, um sein kriegsunwilliges Volk zu täuschen [R I, S. 358], ist m.e. nicht zu folgen. Stattdes- sen reagierte er auf das britisch-polnische Bündnis mit einem eigenen Bündnisangebot an Großbritannien [so unsinnig das auch gewesen sein mag], dieses Vorgehen erforderte weitere Verhandlungszeit (m.e. glaubwürdig [SR], S. 469f).